papazeit.de

wenn Papa die Elternzeit übernimmt und Mama arbeiten geht

Der Papa stellt sich vor

Nachdem wir uns eingegroovt haben, die ersten Windelpakete geleert, die ersten Schlafdefizite kompensiert und die ersten Posts geschrieben sind, wird es Zeit, dass der Papa sich selbst und den Blog vorstellt.

Papazeit ist die Zeit, in der Mann am Wickeltisch statt im Stau steht, öfter Geschichten als E-Mails liest und das Babyphone wichtiger ist als das Handy. Immer mehr Papas lassen es sich nicht nehmen, zumindest eine zeitlang den Nachwuchs zu betreuen – entweder zusammen mit der Mama oder alleine.

Die Erziehungspioniere von papazeit.de haben sich für folgende Aufteilung entscheiden: Die Mama geht nach vier Monaten wieder in Vollzeit arbeiten, der Papa kümmert sich 12 Monate in Vollzeit und anschließend in Teilzeit um den Nachwuchs. Um die Erfahrungen aus Sicht des Papas geht es auf papazeit.de: manchmal um persönliche Erlebnisse, manchmal um ärgerliche Bürokratie und manchmal um die Dinge, die vielleicht anders laufen als bei den Mamas in Elternzeit – oder eben auch nicht.

Unser Nachwuchs kam im November 2016 auf die Welt. Seitdem sind die Mama und der Papa nicht mehr auf der Suche nach der besten Party-Location, sondern nach dem besten Wickel-Platz in town. Statt Indie-Sound schallen Lullabies aus den Lautsprechern. Und Mama und Papa streiten nicht mehr darüber, wer nach dem Kneipenbesuch nach Hause fährt, sondern um das Steuerrecht für den Kinderwagen. Oder darüber, wie der Windelinhalt zu interpretieren ist. Oder was der Nachwuchs mit dem Quietschen ausdrücken will. Oder, oder, oder… Zum Glück können wir solchen lustigen Alltäglich- bis Belanglosigkeiten viel Zeit widmen. Denn im Augenblick genießt der Nachwuchs noch die komplette Rundumversorgung von Mama und Papa. Aber bald übernimmt der Papa alleine das Steuer.

Wo’s dann hingeht? Wir werden’s sehen…

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